Stereolithographie- SLA

SLA (Stereolithographie):  ± 0,2 % (mit einer unteren Grenze von ± 0,2 mm)

Beim Stereolithografie-Verfahren werden flüssige, lichtaushärtende Photopolymere mit einem Laser schichtweise ausgehärtet. Dabei befindet sich das Bauteil in einem flüssigen Kunststoffbad und es wird gleichmäßig eine dünne, flüssige Kunststoffschicht aufgetragen, die anschließend mit dem Laser ausgehärtet wird. Im nächsten Schritt wird das Bauteil in dem Kunststoffbad einige Millimeter abgesengt (exakt um den Betrag der darüber liegenden Schichtstärke) und die nächste Schicht wird aufgetragen und ausgehärtet. So entsteht Schicht um Schicht das Bauteil. Damit das Bauteil positionsgenau im flüssigen Kunststoffbad verbleibt, wird eine Stützstruktur benötigt (ebenfalls aus einem lichtaushärtendem Photopolymer), das nach Beendigung des Herstellprozesse mechanisch entfernt werden muss.

Das Stereolithografie-Verfahren wird hauptsächlich für den 3D Druck von filigranen Modellen mit hoher Präzision, für Funktionsbauteile und Prototypen eingesetzt.

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